Schauplatz UnternehmensKulturUnternehmerischer Mehrwert durch bedarfsorientierte Theaterarbeit |
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Innovation durch theatrale Methoden - Theater in der Organisationsentwicklung
"Das passt gut zu uns, Theater haben wir hier auch jeden Tag!", ist häufig die erste Reaktion von Geschäftsführern auf den Begriff Unternehmenstheater. - das Unternehmenstheater ist eine Form mit Aufführungscharakter, bei dem eine Inszenierung von professionellen Schauspielern für Mitarbeiter eines Unternehmens vorgeführt wird. Die Landschaft des Unternehmenstheaters in Bezug auf ästhetische Richtungen ist breit gefächert: so können sowohl interaktive Formen verwendet werden (das Publikum schlägt z.B. bei Konflikten verschiedene Lösungsmöglichkeiten vor, die von den Schauspielern umgesetzt werden), als auch Formen, die mit Verfremdung arbeiten. Auch klassische Dramen finden in manchen Situationen Verwendung. Bei Inszenierungen wird häufig an die alltägliche Lebensrealität der Belegschaft angeknüpft. - theatrale Methoden in Seminaren und Trainings: In den letzten Jahren wurden viele Methoden klassischer Schauspieltheorien für Personalentwicklungstrainings adaptiert. Da an Seminaren meist nur wenige Personen teilnehmen, bietet sich gerade für Nicht-Schauspieler ein geschützter Raum, in dem mit neuen Verhaltensweisen experimentiert werden kann. Durch verschiedene theatrale Methoden erschließen sich Mitarbeiter und Führungskräfte neue Handlungsspielräume. Dabei werden je nach Bedarf professionelle Schauspieler eingesetzt. - Theater als Methode der Datenerhebung: Um wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über ein Unternehmen zu erhalten, wird Theater in Verbindung mit qualitativen Methoden verwendet. So entwickelten wir für unsere Verbundunternehmen im Rahmen der Ist-Analyse die Methode der "theatralen Befragung". Mitgliedern des Unternehmens oder Kunden wurden Szenen vorgeführt und mit einer anschließenden Befragung kombiniert, um Ursachen für Konfliktfelder näher bestimmen zu können oder mehr über ein Unternehmensimage zu erfahren. Wurde das Unternehmenstheater in den 1990igern noch vornehmlich zur Unterhaltung eingesetzt, so verschiebt sich seine Funktion heute Richtung Information und Problemlösung in Change-Managementprozessen. Für die Lösung von Herausforderungen in Unternehmen wird Theaterarbeit immer neu an die spezifische Aufgabenstellung angepasst und richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen eines Auftraggebers. |
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Entwicklung eines Modells zur Analyse von Unternehmenskultur Im Rahmen des Projektes SUK wird ein Modell zur Analyse von Unternehmenskultur entwickelt, das sich an den verschiedenen Subkulturen des Unternehmens orientiert. Im Vordergrund des Analysemodells stehen die verschiedenen Rollen der Subkulturen und ihr Beitrag zur Emergenz der Unternehmenskultur. Dabei werden die verschiedenen Blickwinkel der Unternehmensbeteiligten sowohl in Bezug auf hierarchische Unternehmenslinien, als auch auf Abteilungsebenen untersucht. |
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Entwicklung des Beratungsansatzes der "Theatralen Organisationsentwicklung" Mit dem Ansatz der "Theatralen Organisationsentwicklung" soll ein neuer Beratungsansatz geschaffen werden, dessen Grundlage auf verschiedenen theoretischen Ansätzen basiert. Methodisches Kernstück des Ansatzes ist die Arbeit mit theatralen Interventionen. Das Forschungsprojekt leistet dabei einen wertvollen Beitrag zur wissenschaftlichen Fundierung des Phänomens "Unternehmenstheater". |
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Entwicklung einer Toolbox Anhand der im Rahmen des Projektes entwickelten und erprobten theatralen Methoden wird eine Tollbox aufgebaut, die Wirkungsweise und Anwendungsfelder der Methoden benennt. Auf diese Weise entsteht eine anwendungsbezogene Toolbox, die nach Fertigstellung Unternehmen aus allen Branchen übergreifend zur Verfügung steht. |
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"Theatrale Organisationsentwicklung" als neues Modul im Studiengang "Darstellende Kommunikation" Am Institut für Darstellende Kommunikation wird im Rahmen des Forschungsprojektes ein Ausbildungszweig für "Theatrale Organisationsentwicklung" aufgebaut. Dabei wird sich das Modul zu diesem Fach in zwei Themenfelder aufteilen: Zum einen soll betriebswirtschaftliches Grundwissen im Bereich Organisations- und Personalentwicklung vermittelt werden. Zum anderen werden theaterwissenschaftliche und theaterpädagogische Theorien, sowie das daraus erwachsende Methodenrepertoire behandelt. Bisher existiert in Deutschland kein Studiengang, der "Unternehmenstheater" modular anbietet. Damit leistet das Institut für Darstellende Kommunikation Pionierarbeit. |
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Im Forschungsprojekt "Schauplatz UnternehmensKultur" kooperieren wir mit verschiedenen
Unternehmen und sind wie folgt organisiert:
Bundesministerium für Bildung und Forschung / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Rahmenkonzept "Innovative Arbeitsgestaltung" |
Förderung und Projektträger |
Fachhochschule Osnabrück, Institut für Theaterpädagogik |
Wissenschaftliche Betreuung |
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Hermann Jansen GmbH und Co. KG (Lingen) |
EMCO Bau- und Klimatechnik GmbH & Co. KG(Lingen) |
bad & heizung concept AG (Berlin) |
Projektnehmer |
!Hepp Unternehmensimpulse mbH (Münster) |
Forschungspartner |
Förderung und KooperationUnser Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Im Rahmenkonzept "Innovative Arbeitsgestaltung - Zukunft der Arbeit" gibt es verschiedene Arbeitsschwerpunkte und Ausschreibungen. "Schauplatz Unternehmenskultur" ist eines der 16 Projekte, die unter der gemeinsamen Themenstellung "Entwicklungsfaktoren für den Auf- und Ausbau innovationsförderlicher Unternehmenskulturen und Milieus" Zuwendungen des Ministeriums erhalten. Verantwortlich für die inhaltliche Strukturierung sowie die organisatorische Abwicklung der Forschungsprojekte ist unser Projektträger, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Bonn. |
Weiter Informationen zu Ausschreibungen u.a. finden Sie unter folgenden Links:
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Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) |
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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) |
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Die Gesellschaft !HEPP Unternehmensimpulse mbH setzt als innovative Unternehmensberatung beim Menschen als Zentrum des unternehmerischen Denkens und Handelns an. Jeder Mitarbeiter agiert - im Arbeits- wie im privaten Umfeld - täglich in einer großen Vielzahl von Rollen. Ziel der beraterischen Tätigkeit von !HEPP ist es, dieses Rollenverhalten transparent, bewusst und dadurch aktiv gestaltbar zu machen: Spielst du deine Rolle oder spielt deine Rolle dich?
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Institut für Darstellende Kommunikation (Theaterpädagogik) Das Forschungsprojekt "Schauplatz UnternehmensKultur" ist dem Institut für Darstellende Kommunikation der Fachhochschule Osnabrück am Standort Lingen angegliedert.
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Institutionennoch keine Inhalte hinterlegt... |
UnternehmenDie drei beteiligten Verbundpartner werden im Rahmen des Forschungsprojektes SUK zwar in ihrer jeweils individuellen Problemlage - Konflikte zwischen Abteilungen, Unternehmensübergabe und Zusammenschluss im Verbund - betrachtet und behandelt, zugleich ist aber auch der Austausch und die Vernetzung Ziel und Aufgabe des Forschungsprojektes. Denn die drei entsprechenden Herausforderungen - interne Hemmnisbeseitung, Gestaltung des Generationswechsels und Netzwerkmanagement - sind typisch gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und bieten daher auch für andere Unternehmen ideale Anschauungsbeispiele und Erkenntnisse. |
| Netzwerk Unternehmenskultur - Aufbau innovationsförderlicher Unternehmenskulturen |
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Fokusgruppe 1 - Unternehmenskultur in kleinen & mittelständischen Unternehmen |
Fokusgruppe 2 - Unternehmensleitbilder |
Fokusgruppe 3 - Kulturvielfalt |
Fokusgruppe 4 - Unternehmensethik | |
| Fokusgruppe 1 - Unternehmenskultur in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) |
| Universität Magdeburg |
Prokul Methoden und Instrumente zur Entwicklung produktzentrierter, ganzheitlicher Innovationskompetenz und innovativer Unternehmenskulturen in KMU und KMU-Netzwerken E-mail: wolfgang.quaas@masch-bau.uni-magdburg.de |
| Fachhochschule Lippe und Höxter |
INNO-MÖBEL Erprobung innovations- und kompetenzförderlicher Unternehmenskulturen in Verbundstrukturen am Beispiel der Holz- und Möbelindustrie in Ostwestfalen-Lippe E-Mail: reinhard.doleschal@fh-luh.de |
| FhG-IPK |
IKOPA Innovationsförderliche Unternehmenskultur durch überbetriebliche Kooperation und partzipative Arbeitsstrukturen E-Mail: Burkhard.schallock@ipk.fraunhofer.de |
| Unique mbH |
Ostwind Bausteine innovationsförderlicher Unternehmenskulturen und regionaler Milieus in neu- und ausgegründeten ostdeutschen Unternehmen E-mail: jasper@unique.de |
| Artop |
Innobau Innovations- und integrationsfördernde Faktoren für die Unternehmensstruktur mittelständischer Bauunternehmen in Verbindung mit der Einführung von Produkten und Verfahrenstechnologien E-mail: Bachmann@artop.de ; Huettner@artop.de |
| Fokusgruppe 2 - Unternehmensleitbilder |
| Universität Stuttgart / FhG-IAO |
PerLe Entwicklung und Gestaltung arbeitsorientierter Performanzbilder - Das Projekt "Entwicklung und Gestaltung arbeitsorientierter Performanz-Leitbilder" untersucht die Wechselwirkung zwischen Unternehmensleitbildern und der operativen Arbeit in Unternehmen. Homepage: http://www.performanz-leitbild.de E-mail: Thomas.Meiren@iao.fraunhofer.de |
| ISO Saarbrücken |
AGIL Ressourcenorientierte Ansätze zur Generierung innovationsförderlicher Unternehmens- und Lernkulturen E-mail: matthaei@iso-institut.de |
| GfAH mbH, Dortmund |
DIVINKU Diversity als Innovationskultur - Kulturwandel in kleinen und mittelständischen Unternehmen der Spitzentechnik E-mail: Koechling@gfah-do.de |
| Fokusgruppe 3 - Kulturvielfalt |
| Universität Hamburg |
InnoWerk Innovationsförderliche Unternehmenskultur im Handwerk gestalten: Der Kunde als Impuls betrieblicher Veränderungsprozesse Homepage: http://www.innowerk-hamburg.de E-mail: jwerner@innowerk-hamburg.de oder jwerner@hwk-hamburg.de |
| Universität Dortmund/Uni Bochum |
NOVAMILLE Die Ausbildung innovativer Organisationskulturen und -milieus an der Schnittstelle zwischen technischer Dienstleistungen und Kunde Homepage: http://www.novamille.de E-mail: thomas.herrmann@rub.de, Angela.Carell@rub.de |
| ISF, München |
INKULT Entwicklungswege zur internationalisierten Unternehmenskultur - Überwindung widersprüchlicher Arbeitskulturen in kleinen und mittleren Unternehmen E-mail: marhild.vonbehr@isf-muenchen.de |
| Fokusgruppe 4 - Unternehmensethik |
| Universität Rostock |
TIM Transfer innovativer Unternehmensmilieus - der Projektverbund TiM hat die Analyse, Bewertung und praktische Weiterentwicklung beteiligungsorientierter Unternehmenskultur zum Ziel. Homepage: http://www.projekt-tim.org E-mail: claes.horsmann@uni-rostock.de |
| Universität Essen |
MAVACO Management of Values und Corporate Citizenship-Bedingungen innovationsförderlicher Unternehmenskulturen in der Zivilgesellschaft E-mail: Wolfgang.Stark@uni-essen.de, thomas.hanke@uni-due.de |
| Universität Dortmund |
INEUVO Verbundvorhaben Innovationsförderung durch die Entwicklung von Facetten der Unternehmenskultur in vernetzten Organisationen E-mail: kastner@orgapsy.uni-dortmund.de |
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ffw GmbH - Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung |
KOMPINU Kooperatives Kompetenzmanagement als Katalysator einer innovationsförderlichen Unternehmenskultur Homepage: http://www.kompinu.de E-mail: info@ffw-nuernberg.de |
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Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Ruping Fachhochschule Osnabrück Standort Lingen Institut für Darstellende Kommunikation Am Wall Süd 16 49808 Lingen Tel.: 0591/91269-27 Fax.: 0591/91269-91 b.ruping@fh-osnabrueck.de |
Bernd Ruping, Jahrgang 1959, studierte Germanistik, Philosophie und Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster, und promovierte über die Theorie und Praxis des Brechtschen Lehrstücks. Als Professor für Darstellende Kommunikation und Theaterpädagogik lehrt er seit dem Sommersemester 1998 an der Fachhochschule Osnabrück, Standort Lingen, und ist verantwortlich für die curriculare Entwicklung und die Verschaltung der theaterpädagogischen Lehre mit der schulischen und soziokulturellen Infrastruktur der Region. Seit dem WS 1998 leitet er den Aufbaustudiengang Theaterpädagogik, seit 2000 das Institut für Theaterpädagogik der Fachhochschule Osnabrück, Department Gesellschaft und Kommunikation in Lingen. |
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Projektleitung: Andreas Ebbers Diplom Psychologe !Hepp Unternehmensimpulse GmbH Hafenweg 26b 48155 Münster Tel.: 0251/ 39968-14 Mobil: 0170/ 44444 18 Fax: 0251/ 399 68-20 ebbers@hepp-gfu.de |
Andreas Ebbers studierte an der WWU in Münster Psychologie und arbeitet seit 1993 mit theaterpädagogischen und theatralen Methoden in Unternehmen. Seit 2001 ist er geschäftsführender Gesellschafter von !Hepp Unternehmensimpulse Münster und Regisseur im Bereich Unternehmenstheater. Zusammen mit dem Institut für Darstellende Kommunikation der Fachhochschule Osnabrück entwickelt Andreas Ebbers theaterpädagogische Arbeit in Unternehmen weiter, z.B. in den Bereichen Mitarbeiterqualifizierung und Unternehmenstheater. Seit 2000 lehrt er am Institut für Darstellende Kommunikation der FH Osnabrück Unternehmenskommunikation und -kultur und ist Leiter des Forschungsprojektes "Schauplatz Unternehmenskultur". |
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Forschungsleitung: Eva Renvert Diplom Pädagogin, Theaterpädagogin Fachhochschule Osnabrück Standort Lingen Institut für Darstellende Kommunikation Am Wall Süd 16 49808 Lingen Tel.: 0591/91269-72 Fax.: 0591/91269-92 e.renvert@fh-osnabrueck.de |
Eva Renvert, Jahrgang 1971, studierte Pädagogik an der Universität in Köln und Theaterpädagogik an der Fachhochschule Osnabrück in Lingen. Seit 2001 ist sie freiberuflich im Bereich Unternehmenstheater tätig. Eva Renvert arbeitete als Trainerin im Bereich Kommunikation, Lerntechniken und Existenzgründungen an der Wirtschaftsschule Bohlscheid in Köln. Zwischen 2002 und 2005 leitete sie den Workshop- und Trainingsbereich der Comic on! Theaterproduktion in Köln, konzeptionierte und leitete dort theaterpädagogische Fortbildungen in Non Profit Organisationen. An der Fachhochschule Osnabrück ist sie seit 2005 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Forschungsleiterin im Forschungsprojekt "Schauplatz Unternehmenskultur (SUK)" tätig und lehrt außerdem seit 2005 das Fach "Theatrale Organisationsentwicklung" im Studiengang Darstellende Kommunikation. |
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Wissenschaftliche Mitarbeit: Nina Trobisch Diplom Theaterwissenschaftlerin, Diplom Dramadozentin Mendelstr. 1 13187 Berlin Tel.: 030/ 474 69 404 Mobil: 0178/ 396 64 72 n.trobisch@fh-osnabrueck.de |
Nina Trobisch, Jahrgang 1959, ist Diplom Theaterwissenschaftlerin,
(Theaterhochschule "Hans Otto", Leipzig), Diplom Dramadozentin (Hogschool
voor de Kunsten, Utrecht/Niederlande) und systemischer Coach. Sie arbeitete
sieben Jahre als Dramaturgin an verschiedenen Theatern und ist seit 1991
vorrangig als Dramadozentin in pädagogischen, sozialen und wirtschaftlichen
Kontexten tätig. So konzipierte sie Seminare für die Universität der Künste in Berlin, der Hochschule für Musik und Theater in Rostock, sowie für die Allianz und die Bahn. Im Jahr 1998 gründete Nina Trobisch den "Theaterpädagischen Dienst Berlin", ein Service für Berliner Theater und Schulen, der jungen Menschen das Theater in seinem inhaltlichen und formalen Reichtum nahe bringt. Sie initiierte mit ihrer Projektskizze das Forschungsprojekt "Schauplatz UnternehmensKultur" und arbeitet dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin. |
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Projektassistenz: Katrin Limmer Stud. Kommunikationsmanagement Fachhochschule Osnabrück Standort Lingen Institut für Darstellende Kommunikation Am Wall Süd 16 49808 Lingen Tel.: 0591/91269-72 Fax.: 0591/91269-92 katrin.limmer@fh-osnabrueck.de |
Katrin Limmer, Jahrgang 1983, ist Studierende am Institut für Kommunikationsmanagement der FH Osnabrück. Von 1998 - 2002 spielte sie im Rahmen des jährlich stattfindenden Theaterfestivals "Greizer Theaterherbst" in verschiedenen Inszenierungen und lernte verschiedene Theaterformen (Akustische Performance, Musical, Improvisationstheater, Theater und Film, Theaterfotographie) kennen. Heute arbeitet sie im Forschungsprojekt "Schauplatz UnternehmensKultur" als Projektassistentin, u.a. für Öffentlichkeitsarbeit. |
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Angaben im Impressum entsprechend TDG § 6 Allgemeine Informationspflichten: Eva Renvert Diplom Pädagogin, Theaterpädagogin Fachhochschule Osnabrück Standort Lingen Institut für Darstellende Kommunikation Am Wall Süd 16 49808 Lingen Tel.: 0591/91269-72 Fax.: 0591/91269-92 Email: e.renvert@fh-osnabrueck.de Inhaltlich Verantwortliche Eva Renvert (Anschrift wie oben) Layout | Programmierung | Betreuung Holger de Groot / BioLogis E-Mail: info@BioLogis.de Internet: www.BioLogis.de Disclaimer / Juristischer Hinweis Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 sowie das Landgericht Potsdam mit dem Urteil vom 08.07.1999 (3 O 317/99) entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links (Verbindung zu einer anderen Internet-Seite) die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so die Landgerichte - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Seiten distanziert. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Urheberrechtshinweise Alle auf dieser Website veröffentlichten Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede vom Urheberrechtsgesetz nicht zugelassene Verwertung bedarf vorheriger schriftlicher Zustimmung des Anbieters. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Fotokopien und Downloads von Web-Seiten dürfen nur für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch hergestellt werden. |